hier findet Ihr einige Infos zu den bei uns vertretenen Hunderassen

Der Deutsche Schäferhund – seine Treue und sein Gehorsam sind legendär

Die Zucht des Deutschen Schäferhundes brachte einen ausgeglichenen, nervenstarken und mutigen Hund hervor, der bei Bedarf mit entsprechender Härte vorgeht. Der Körperbau des talentierten Vierbeiners ist kräftig und stark bemuskelt.

Es existieren zwei Typen Schäferhunde – mit längerem und kurzem Fell. Das Fell des kurzhaarigen Typs ist dicht und das Deckhaar liegt eng am Körper. Die Fellfarben variieren in schwarz, gelb, braun, rotbraun oder grau.

Schäferhunde gelten als gelehrig, aufmerksam, selbstsicher und führig.

Herausragend sind Eigenschaften wie Treue und Gehorsam. Vielseitig begabt, kann der leistungsstarke Geselle als Familienhund, Wachhund oder Rettungshund eingesetzt werden.

Er liebt seine Familie heiß und innig, beschützt sie und bewacht Haus und Hof. Mit genügend Selbstvertrauen ausgestattet, dabei furchtlos, stellt er sich kritischen Situationen und Einbrecher oder andere Spitzbuben haben schlechte Karten, werden erhebliche Probleme haben, an dem imposanten Gesellen vorbeikommen.

Leider haben Überzüchtungen dazu geführt, dass manche Schäferhunde Charakterschwächen und teilweise Aggressivität zeigen. Deshalb ist die Wahl des Züchters der wesentliche Faktor bei der Anschaffung. Hier sollte man sich hinsichtlich der Seriosität genau erkundigen, um auch bezüglich Anfälligkeiten wie Gelenksdysplasien oder Allergien Erkundigungen einzuholen.                                                                                                       © 2011ChKrb

Der Hovawart – ein intelligentes Kraftpaket

Der Hovawart ist eine sehr alte deutsche Gebrauchshunderasse und wurde ursprünglich zur Hofbewachung eingesetzt. Hovawart bedeutet "der Wächter". Und der Name ist Programm: Diese Rasse zeichnet sich durch große Selbstständigkeit und ein noch größeres Selbstbewusstsein gegenüber Hunden und Menschen aus. Er ist dabei nicht angriffslustig, sondern ein ausgeglichener Typ, der niemals leichtfertig zuschnappen würde und sich meistens darauf verlässt, dass seine Erscheinung den Gegner schon genug beeindrucken wird. Meistens trifft das zu. Seinen Bezugspersonen gegenüber ist er absolut freundlich und sehr verspielt, er ist rundum ein verlässlicher und treuer Begleiter. Natürlich kann er auch als Fährten-, Rettungs- oder Schutzhund ausgebildet und eingesetzt werden. Weil er so umtriebig ist, sollte er nicht in einer Wohnung, sondern mindestens in einem Haus mit Garten gehalten werden, damit er seinem Bewegungsdrang auch selbstbestimmt nachgehen kann.                                                                                                                                                                    Der Hovawart ist einfach zu intelligent, um sich mit einem Minimum an Beschäftigung zufrieden zu geben. Er wird schnell lernen, aber er will nicht damit aufhören, nur weil er die Ihnen wichtigen Lektionen schon begriffen hat.                             http://www.partner-hund.de/info-rat/hunderassen/hunderassen-von-a-z/hovawart.html

Der Golden Retriever ist ein intelligenter, freudig arbeitender Hund

Golden Retriever gelten als ausgesprochen freundlich, friedfertig und zutraulich. Sie sind aufmerksam, intelligent, charakterfest und bleiben auch in kritischen Situationen ruhig. Das bedeutet aber nicht, dass der Golden Retriever seine Familie im Notfall nicht verteidigen wird! Dieser Hund kann im Vergleich zu anderen einfach besser unterscheiden, wann dies wirklich nötig ist. Wegen ihrer Nervenstärke werden diese Hunde gerne auch als Rettungs- oder Blindenführhunde eingesetzt. Als großer Hund braucht der Golden Retriver sehr viel Auslauf, macht viele Sportarten mit und tollt auch gerne im Wasser herum oder tobt mit den Kindern. Auch Kunststücke lernt er gerne. Er muss ständig gefordert werden, beispielsweise durch Fährtenarbeit, Dummy-Training oder Hundesportarten. Das regelmäßige Training braucht der Golden Retriever nicht, um an seine Stellung im  "Rudel" erinnert zu werden, sondern als Training für seinen klugen Kopf.

http://www.partner-hund.de/info-rat/hunderassen/hunderassen-von-a-z/golden-retriever.html

Der Briard – aufgeweckt, lebhaft und Beschützer seiner Familie

Diese Hirtenhund-Art ist bei einem erfahrenen Hundehalter, der es versteht, ruhig aber konsequent zu führen, bestens aufgehoben. Für jeden ist diese Rasse nicht geeignet. Mit Strenge und schroffen Methoden wird man nicht viel erreichen. Allenfalls reagiert der Hund mit Sturheit und Unverständnis. Bestrafungen oder eine laute Stimme führen nicht selten zu negativen Ergebnissen. Eine sanfte Führung mit Geduld und Liebe führt eher zum Ziel. Sein angeborener Schutzinstinkt lässt ihn seine Familie und sein Territorium verteidigen. Briards brauchen Bewegung und Beschäftigung. Sie nehmen heute häufig an Wettkämpfen im Hundesport teil und haben Spaß an Agility oder Schutzhunde-Sport. Selbst die sportlichen, hochintelligenten Border-Collies mussten sich schon diesem Energiebündel geschlagen geben. Ihr unbändiger Arbeitseifer und ihre Unabhängigkeit machen sie zu idealen Rettungs- und Therapiehunden. Für allzu passive Menschen oder Stadtwohnungen ist der kräftige Hausgenosse nicht die beste Wahl.                                                                         © 2011ChKrb

Der Weimaraner – Vierbeiner mit Schutztrieb und hohem Beschäftigungsdrang

Der Weimaraner ist kein einfacher Hund, obwohl er häufig wegen seines beeindruckenden Aussehens erworben wird. Man sollte sich unbedingt eingehend mit dieser Rasse beschäftigen und sich klar darüber sein, dass man es mit einem arbeitseifrigen Gebrauchshund zu tun hat, der nicht unbedingt die Eigenschaften eines Familienhundes aufweist. Der Weimaraner ist kein Anfängerhund, sondern braucht eine erfahrene Hand mit reichlich Hundeverstand. Weiß man den imposanten Gesellen zu erziehen, ist er in der Regel leichtführig und gelehrig. Auf keinen Fall darf man ihn grob behandeln, denn er ist zudem sehr feinfühlig. Lautes Geschrei verträgt er nicht. Der Weimaraner muss ausgelastet werden, weshalb die Jagd ihm ein perfektes Ventil bietet. Ist er unterbeschäftigt, könnte er sich andere Beschäftigungen suchen, die durchaus zerstörerische Ausmaße zeigen. Er könnte zum Beispiel aggressiv gegenüber anderen Haustieren sein. Für die Zwingerhaltung ist dieser schöne Vierbeiner nicht geeignet.

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  Der Welsh Terrier – begeisterungsfähig, lebhaft und mit ganz eigenem Kopf

Der muntere Geselle lässt sich recht einfach erziehen, sofern man sich von seinem Dickkopf nicht beeindrucken lässt. Hier heißt es – konsequent bleiben und sich in Geduld üben. Hat der clevere Welsh Terrier einmal herausgefunden, dass man Herrchen oder Frauchen umgarnen kann, wird er das ohne mit der Wimper zu zucken ausnutzen. Smart wie er ist, schaut er mit unschuldigem Blick in der Gegend herum, sodass man meint, er könne kein Wässerchen trüben. . Hat er seine Grenzen kennengelernt und weiß, dass sein Besitzer auch mal Ernst macht, erweist sich der Welsh Terrier als gelehrig und äußerst intelligent. Er lernt schnell und verinnerlicht Kommandos mit links. Lobt und hätschelt man ihn, ist er schier aus dem Häuschen.

Der schneidige, unerschrockene Terrier muss auf jeden Fall ausreichend beschäftigt werden.

 

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Der Boxer – nervenstark, gutmütig und absolut treu

Mittelgroß und mit glattem Fell versehen, ist der Boxer ein muskulöser, kraftvoller Geselle mit beeindruckendem Gesichtsausdruck. Er bewegt sich lebhaft und bewahrt trotz seiner kräftigen Erscheinung eine gewisse Eleganz.                        Der gutmütige Boxer gilt als nervenstark, ruhig, und ist mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen ausgestattet.                                                                                                                               Seiner Familie ist er treu ergeben. Er zeigt weder aggressives, noch hinterlistiges oder gar bösartiges Verhalten. Zuverlässig, verspielt und sehr kinderlieb ist der Boxer ein echter Kamerad, auf den man sich verlassen kann.

Der Boxer hat eine natürliche Bereitschaft zur Unterordnung, und ist aufgrund seines ausgeprägten Spieltriebs leicht zu erziehen und zu führen. Natürlich sollte die Erziehung mit angemessener Konsequenz und Geduld erfolgen. Harte Worte machen ihn traurig. Sein Blick spricht dann tausend Worte, und es kann vorkommen, dass er die Mitarbeit komplett verweigert und auf “stur stellt”.

Wie jeder Hund braucht auch der Boxer Grenzen und Regeln sowie eine klar definierte Rangfolge.                                             Der Besuch einer Hundeschule oder eines Boxer-Klubs kann sehr hilfreich sein.

Ein Boxer braucht Beschäftigung. Die kann in Form von sportlichen Aktivitäten, Jogging oder Ballspielen erfolgen. Lange Spaziergänge zum Stöbern und Schnüffeln sollten ebenfalls zum Programm gehören.

Nicht selten wird der zuverlässige Hundekollege als Dienst- oder Schutzhund eingesetzt. Möchte man einen Boxer zu sich holen, empfiehlt sich in jedem Fall der Besuch bei seriösen Züchtern, sowie Erkundigungen nach medizinisch durchgeführter Prophylaxe.

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Der Collie – sensibel, sanftmütig und intelligent

 

Es gibt verschiedene Varianten des Collies: Der Rough- oder Langhaar-Collie ist ausgesprochen elegant in seiner Erscheinung und hat ein dichtes Fell mit seidig weichem Unterfell. Er ist selten schwerer als 25 kg. Der Collie ist nicht nur einer der schönsten, intelligentesten und treuesten, sondern auch einer der unkomplizierten Hunde. Er fühlt sich in einem Single-Haushalt genauso wohl wie in einer großen Familie, lernt schnell und ist anpassungsfähig. Wer in seinem Rudel lebt, wird sofort akzeptiert, selbst wenn es sich bei dem neuen Familienmitglied um eine Katze, einen Vogel oder eine Ente handelt. Kindern ist der Collie ein toller Freund, der sie lieben und regelrecht bemuttern wird. Trotzdem sollte man immer ein Auge auf ihn haben, um notfalls rechtzeitig eingreifen zu können: Seine Kinderliebe z.B. geht so weit, dass er sich einfach alles gefallen lässt. Die Erziehung des Collies ist kinderleicht: Er ist ausgesprochen intelligent und zugleich gerne gehorsam. Die Rudelführung überlässt er gerne dem Menschen und liebt es stattdessen, seine Familie mit Gehorsam und Kunststücken zu begeistern. Sollte er mal nicht wollen: Ein Leckerli kann Wunder wirken.

http://www.partner-hund.de/info-rat/hunderassen/hunderassen-von-a-z/collie.html

Der Tibet-Terrier ist ursprünglich ein aus Tibet stammender Hütehund und nicht, wie der Name es vermuten ließe, ein Terrier.

Der Tibet-Terrier ist ein robuster mittelgroßer Hund mit einer Schulterhöhe von bis zu 41 Zentimetern (selten auch etwas größer) und einem Gewicht von bis zu elf Kilogramm bei den Hündinnen und 15 Kilogramm bei den Rüden. (Wikipedia)

Der Airdale ist der Größte unter den Terriern und wird deshalb auch als “König der Terrier” bezeichnet. Jäger und Bauern vertrauten den Airdales bei der Otterjagd, der Hütearbeit und diversen Bewachungsaufgaben. . Bis heute ist die neben dem Foxterrier bekannteste Terrier-Art für Militär und Polizei im Einsatz.Für Kinder ist der Airdale nicht unbedingt die beste Wahl, da sein Spiel äußerst roh sein kann. Der Airdale Terrier ist mutig und schützt Besitzer und Territorium. Intelligent, loyal, lernwillig und gehorsam ist er prädestiniert für eine Ausbildung auf hohem Niveau. Eine konsequente menschliche Führung ist bei der Erziehung von Airdales unabdingbar. Von Natur aus lebhaft, kann er schon mal mit energischem Gebell seinen Standpunkt klar machen, insbesondere wenn er geistig und körperlich unterfordert ist. Eigensinn und Ungehorsam können die Folgen sein. Allgemein ist der starke Terrier verträglich mit anderen Hunden oder Katzen, versucht aber zwischendurch gerne Dominanz an den Tag zu legen. Für kleine Wohnungen ist der Airdale nicht geeignet. Er braucht viel Bewegung und Auslauf. Daher wäre ein großer Garten für ihn ein Paradies.                                                                           © 2011ChKrb

Im Jahr 2003 wurden der Deutsche Pinscher zusammen mit dem Spitz zu gefährdeten Haustierrassen erklärt.

Der glatthaarige Pinscher ist eine sehr alte Rasse, die bereits 1880 im Deutschen Hundestammbuch erwähnt wurde. Pinscher passen Experten zufolge zu aktiven Stadtmenschen genauso wie zu Menschen auf dem Land. Sie sind selbstständige, selbstbewusste Persönlichkeiten, zugleich aber auch  anpassungsfähig, vielseitig und so praktisch: Man braucht keine Katze mehr auf dem Hof. Ein Pinscher wird mit Begeisterung selbst Mäuse und Ratten jagen. Nehmen Sie es dem kleinen Kerl nicht übel, genau dafür wurde er einst gezüchtet. Sympathisch: Ein Pinscher streunt nicht. Außerdem ist er zu Hause ein ruhiger und gutmütiger Typ. Auch für Hundesportarten ist das Energiebündel natürlich gut geeignet und gilt als hervorragender Reitbegleithund. Sie lernen schnell und sollten von klein auf konsequent und liebevoll erzogen werden. Der Pinscher ist sehr anpassungsfähig, hat aber auch einen starken Willen, manchmal gar einen Hang zur Dominanz. Deswegen ist er nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

http://www.partner-hund.de/info-rat/hunderassen/hunderassen-von-a-z/pinscher.html

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Karin Krüger

 

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          0162 / 7621136

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Dienstag,  08.08. 2017

 

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