Vielseitigkeitssport

 

Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst

das sind die drei Elemente des Vielseitigkeitssports. Es ist die älteste Hundesportart überhaupt und verlangt den Hunden sehr viel ab.

Die Ausbildung zum geprüften Schutzhund erfordert sehr viel kynologischen Sachverstand, Wissen über die Verhaltensweisen des Hundes, Selbstdisziplin, Geduld, Einfühlungsvermögen und Verantwortung.

 

Gut ausgebildete Hunde werden nicht durch Beißunfälle auffällig.


Quelle: VDH / SGSV Berlin/Brandenburg

Fährtenarbeit - Abteilung A -

 

Bei der Fährtenarbeit erlebt der Hundeführer den direkten Kontakt zur Natur während der Hund in einem Gelände durch Einsatz seines Geruchssinnes Gegenstände finden muss (400 bis 800 Schritt lange Fährten zu verfolgen und bis zu drei Gegenstände zu erkennen und anzuzeigen/zu verweisen).

Somit wird unter Beachtung von Bodenbeschaffenheit, Witterung und Windrichtung die Leistungsfähigkeit des Geruchssinnes und die Konzentrationsfähigkeit des Hundes geschult.

Unterordnung - Abteilung B -

 

Die Unterordnung oder der Gehorsam sind die Grundlage der gesamten Ausbildung eines Hundes. Sie ist die Erweiterung der Begleithundausbildung und wird von Stufe I bis III immer anspruchsvoller.

In verschiedenen Übungen soll der Hund zeigen, dass er freudig, exakt, schnell und aufmerksam die Hörzeichen des Hundeführers ausführt. Das umfasst Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz-, Platz- und Stehkommandos aus der Bewegung sowie Apportierübungen.

Hier müssen Hundeführer und Hund Harmonie und Teamgeist unter Beweis stellen. Es wird Lernvermögen, Intelligenz, Konzentrationsfähigkeit und positives Sozialverhalten vom Hund gefordert.

Schutzdienst - Abteilung C -


 

Mit der dritten Abteilung wird die Vielseitigkeitsprüfung komplett.

Bei der Ausbildung im Schutzhundsport werden angeborene Triebe des Hundes genutzt und gezielt eingesetzt.

Ganz entscheidend für diese Arbeit mit dem Hund ist die Disziplin des Hundeführers und das Verhalten des Hundes. Vom Hund wird z.B. Ausgeglichenheit, Nervenstärke, Selbstbewusstsein, Belastbarkeit und gute Kommunikation mit dem Hundeführer verlangt.

 

Es beginnt mit dem Aufspüren des Scheintäters (Helfer). Danach folgen Situationen, in denen das Verhindern von Fluchtversuchen, das Bewachen oder das Verhindern eines Überfalls geübt wird.

Georg-Schacht-Straße 21 A

Ansprechpartner

 

 

Ronald Zach


Tel.:       01522 / 9873217

Email:   bsmrzach@arcor.de

 

 

Karin Krüger

 

Tel.:  033609 / 80 00 23 oder

          0162 / 7621136

Email:    karinkrueger3@web.de 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung

Dienstag,  08.08. 2017

 

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